Grindcore ohne Grindcore

Gestern Nacht in der Maria. Erst Dälek, ein wenig zu lange auf der Bühne, dann Scorn aka Mick Harris, dessen Soundscapes mir erst nicht so richtig gefielen, die ich nach einen Weilchen aber echt wunderbar fand, schön um darin abzutauchen.

Mit Mick Harris stand jemand auf der Bühne, der für das Entstehen von Grindcore maßgeblich verantwortlich zu machen ist. Nicht unpassend danach dann mit drumcorps jemanden spielen zu lassen, der ganz maßgeblich an dessen Demonatge beteiligt ist.

Keine Ahnung, wie  ich das beschreiben soll. Irgendwie war es die heftigste Scheisse, die ich seit langem gehört habe. Breakcore meets Grindcore meets Noise. Vielleicht ist es ja das nächste große Ding, an einem gewissen Ende  des musiklaischen Spektrums, vielleicht auch nicht. Wenn es noch ein bisschen glatter wird hilft das sicherlich.
Ich fand es spannend zu sehen, wie das live funktioniert und weiß jetzt, das es ganz ähnlich wirkt wie auf Platte. Anfangs sehr geil, dann aber bald zu viel. Die Platte habe ich noch nie am Stück gehört und auch gestern bin ich vor dem Ende gagangen.

[Bild]

~ von Mario - 18. Juli 2008.

3 Antworten to “Grindcore ohne Grindcore”

  1. Kann man sich das irgendwo anhören?1

  2. hi dan… follow the white link… knock, knock

  3. Argh, Neid. Ach noe. Der spielt bestimmt bald wieder. Hoffentlich!!!

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