Filmtagebuch: Paris,Texas

Wim WendersParis, Texas

Ein Mann kommt aus der Wüste und bricht zusammen. Vom Bruder erfahren wir, das er vier Jahre lang weg gewesen ist.  Sein Kind lebt inzwischem beim Bruder. Er selbst findet nur langsam die Sprache wieder.

Die Frage, warum er weggegangen ist und was in den vier Jahren passiert ist wird zur Grundlage des Films. Während die erste am Ende grandios beantwortet wird, bleibt die zweite offen.

Ungefähr eine Stunde hat es gedauert, bis mich der Film gefangen genommen hatte. Am Anfang eher zäh, aber immer mit wunderschönen Bildern, kamen die Personen langsam bei mir an, vor allem der Mann aus der Wüste und sein Sohn – beide absolut großartig gespielt.

~ von Mario - 15. Juli 2008.

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