Filmtagebuch: Der Spiegel

Andrej TarkowskiDer Spiegel

Tarkowski setzt sich von der traditionellen Erzählweise ab, da er eine in sich schlüssige, logisch miteinander verknüpfte Erzählweise ablehnt, weil in seinen Augen dadurch eine Banalisierung der komplexen Lebensrealität entsteht. [Quelle]

Nach Stalker war meine Erwartung hoch, aber irgendwie hat es heute nicht richtig funktioniert. Vielleicht wenn ich wacher gewesen wäre. Vielleicht, wenn es nicht russisch mit englischen Untertiteln gewesen wäre. Vielleicht ist es aber auch einfach nicht der Film für mich.

Update: Kamera ist aber wieder unschlagbar

~ von Mario - 17. April 2008.

2 Antworten to “Filmtagebuch: Der Spiegel”

  1. Ich habe es gewusst, man muss in der richtigen Stimmung für Tarkowski sein. Deshalb habe ich so große Angst vor Stalker, aber der 1.Mai ist fest geplant.

  2. […] People” berichtet, meine seltsamste Begegnung auf der diesjährigen Berlinale. Außerdem, blog_intern, wurde am Sonnabend gemeinsam mit der Zeitung eine DVD eines Tarkowski-Films […]

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