Prenzlauer Berg von unten

Bei SpOn beschreibt Julia, wie sie sich mit Hilfe von Nebenjobs durchs Studium hangelt. Wie sie versucht dem Gruppendruck der Hinzugezogenen, die inzwischen ihren Freundeskreis stellen, stand zu halten.

Als Aufhänger dient ein Besuch im Berghain, kurz darauf werden 300 € Miete erwähnt. Hä? Das geht auch billiger, dachte ich zuerst. Bis ich dann las, dass sie aus Berlin kommt und ich sie ein wenig mehr verstanden habe. Warum sollte es denn anders gehen? Wenn all die Invasoren um sie herum ihr vorleben, wie schön Geld sein kann, dann steht es ihr auch zu, dazu gehören zu wollen und nicht vor dem Druck des Geldes zu fliehen.

Was bleibt ist dann nur das kleine bisschen Wut, wenn man sieht, wie reiche Schwaben ihre Eltern durch den Kiez schleifen um sich in ihrer Alternativität zu sonnen.

[cc]

~ von Mario - 15. April 2008.

2 Antworten to “Prenzlauer Berg von unten”

  1. Na komm, nicht so polemisch.

    Habe ich dir eigentlich schon mal was von den Plakaten “ Sie verlassen den schwäbischen Sektor“ erzählt, die wir am Kollwitzplatz geklebt haben?

  2. Nein, hast du nicht, aber wir haben ja noch Zeit ;)…

    Wegen der Polemik. Ganz schön dick aufgetragen, was. Fällt mir jetzt erst auf. Habs einfach so runtergeschreiben. Naja, muss auch mal sein.

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