Ich doch nicht!

Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung. Das geht mich doch nichts an. Bei mir ist alles in Ordnung, ich habe nichts zu verbergen!

Das das nicht reicht und wie katastrophal es zugehen kann, wenn das BKA mal daneben greift zeigt das Beispiel des Berliner Soziologen, dem Mitgliedschaft in der militanten gruppe vorgeworfen wird. Wie es sich anfuehlt ueberwacht zu werden beschreibt dessen Freundin in ihrem Blog.

Wobei weiterhin nicht auszuschließen ist, dass diese ‚Fehlschaltungen‘ gar kein Versehen, sondern Bestandteil des latent soziopathischen Spieltriebs derjenigen Menschen sind, die wahrscheinlich einen Großteil ihrer Zeit damit zubringen, unseren Alltag in all seinen Facetten zu verfolgen.

Wer danach noch nicht die Schnauze voll hat, kann sich noch das Chaosradio „Leben mit der Vollueberwachung“ anhoeren.

Beides ist sehr lohneswert. Nur wohin dann mit all der Wut? Am besten auf der Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am 6. November rauslassen!

~ von Mario - 22. Oktober 2007.

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