Filmtagebuch: Fahrraddiebe

Vittorio de SicaFahrraddiebe

Ich stolper ständig in irgendwelchen Rezenssionen über diesen Film. Ein Klassiker des Neorealismus, da fällt es schwer zu meckern, aber viel ist nicht dabei rum gekommen. Von heute aus gesehen vorhersagbar und irgendwie auch banal.

Vielleicht war aber auch Essen, Geschenk einpacken, Sachen zusammen suchen und Film gucken irgendwie zuviel…

~ von Mario am 28. Mai 2008.

2 Antworten to “Filmtagebuch: Fahrraddiebe”

  1. Bevor man so einen Film guckt ist es immer wichtig die geschichtliche Lage zu verstehen und aufpassen, nicht 3 Sachen gleichzeitig machen.

    a film student

  2. Manchmal isses aber auch egal und man guckt einfach und es funktioniert oder eben nicht… manchmal ;)

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